Karl-Ulrich Burgdorf

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Informationen zum Autor

Karl-Ulrich Burgdorf (* 7.Oktober 1952 in Hagen) ist ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer.

Er absolvierte 1971 bis 1973 bei zwei Tageszeitungen Redaktionsvolontariate und studierte ab 1973 an der Universität Münster Publizistik, Politik und Soziologie. Seit 1982 ist er freier Schriftsteller und Übersetzer. Er veröffentlicht phantastische Romane und Erzählungen sowie Comics.
Unter Pseudonym veröffentlichte er einige Romanhefte in der Reihe Gespenster-Krimi (in der Unterserie Raven). Außerdem schrieb er als Gastautor für Serien wie Vampira, Die UFO-Akten, Die Terranauten, Erde 2000, Fantasy – Götter, Krieger und Dämonen, und übersetzte Texte von Philip K. Dick, Orson Scott Card und John Schneider (das Stück Werewolf für das Theater im Pumpenhaus, Münster).
1980 gab er dem damals noch unbekannten Autoren Wolfgang Hohlbein den Rat, sich als Heftroman-Autor beim Bastei-Verlag (für die Heftreihe Professor Zamorra) zu bewerben.
In den 1980er Jahren war er Redakteur des Magazins Science Fiction Baustelle und ab 1986 Mitherausgeber des Informationsdienstes science fiction media. 2001 war Burgdorf Regieassistent bei der Loco-Mosquito-Produktion Fight Club - Das Ende vom Anfang und 2002 Mit-Organisator der Patrick Wildermann-/Loco-Mosquito-Werkschau RadikalRomanzen im Theater im Pumpenhaus, Münster.

Heute lebt er in Münster und hat sich aus dem literarischen Leben zurückgezogen.[1]

(Einsortiert unter: Burgdorf, Karl-Ulrich)

Pseudonyme

Weblinks / Quellennachweise

  1. Wikipedia

Werkverzeichnisse